Sehr geehrte Frau Brantner,
ich habe Ihre Rede vor dem Bundestag am 13.11.15
etwas genauer angeschaut.
Es ging um "Besonders gefährdete
Flüchtlinge"
Leider konnten Sie nicht exakt definieren, was besonders
gefährdete
Flüchtlinge sind, daher habe ich mich in meinem Blog
damit
auseinandergesetzt.
Letztlich blieben nur:
Kinder (mit denen
Sie beginnen und die sie als besonders gefährdet
herausstellen)
Frauen
(wie die plötzlich auftauchen ist mir nicht klar, aber Ihnen
scheint
jedenfalls von vorne herein klar zu sein, dass diese besonders
gefährdet
sind
und wer ist der Rest?
Letztlich nennen Sie nur:
WöchnerINNEN
(Frauen)
Frauen mit Kindern (Frauen)
alleinreisende Frauen
(Frauen)
Schwule (hoppla, eine Ausnahme! Was müssen Männer tun, die
heterosexuell
sind, aber trotzdem finden, dass sie mehr Schutz brauchen? Wie
stellen Sie
fest, wer schwul ist? Müssen sich die Schwulenpärchen schon
am
Flüchtlingsboot finden und gemeinsam einreisen oder genügt es, wenn
sie
sich im Flüchtlingslager verloben?)
Lesben (Frauen - brauchen nichts
belegen, sind sowieso automatisch in der
Gruppe)
Sonst folgt nichts, aber
immer noch "GANZ VIELE" die noch unseren Schutz
bräuchten.
Bitte
klären Sie mich auf: Sind unter den GANZ VIELEN vielleicht doch auch
Männer?
Oder bekommen diese per Definition keinen Schutz und man muss
statt dessen
VOR IHNEN schützen.
Ist das nicht ausländerfeindlich? Oder
männerfeindlich? Oder
"ausländische-Männer-feindlich? Oder fällt ihnen
überhaupt etwas an
Ihrer Rede auf.
-----------------------------------------------------------------------
Guten Tag xxxxxxxx xxxxxxxxx,
vielen Dank für Ihre Nachricht an Frau Dr.
Franziska Brantner über
abgeordnetenwatch.de.
Wir müssen Ihnen
allerdings mitteilen, dass wir Ihre Nachricht in der uns
vorliegenden Version
nicht freischalten, da sie gegen den Moderations-Codex
verstößt. Sie fällt in
die Kategorie:
- Beiträge, die Gewaltherrschaft, Rassismus, Sexismus
sowie politische und
religiöse Verfolgung vertreten oder deren Opfer
missachten und verhöhnen
Bitte äußern Sie sich bei diesem Thema weniger
polemisch.
Wir werden Frau Dr. Franziska Brantner Ihre Nachricht aber
zur
Kenntnisnahme weiterleiten (aus Datenschutzgründen ohne
Ihre
e-Mail-Adresse).
Wir hoffen auf Ihr Verständnis und darauf, dass
Sie abgeordnetenwatch.de
weiterhin nutzen.
Wenn Sie Fragen zur
Moderationsentscheidung haben, dann bitten wir um eine
kurze Rückmeldung an
moderation@abgeordnetenwatch.de.
Bitte verändern Sie
dabei NICHT den Betreff und Ursprungstext der eMail,
damit eine zeitnahe
Bearbeitung Ihrer Anfrage stattfinden kann.
Den
Moderations-Codex finden Sie unter: www.abgeordnetenwatch.de/codex
Mit
freundlichen Grüßen
Jonas Gunzelmann
(abgeordnetenwatch.de)
Beschreibung
Aktuelle Meldungen kommentiert aus dem Standpunkt einer linksgerichteten Männerbewegung.
Das Ziel des Blogs ist insbesondere, die Punkte aus dem Manifest auf ihre Praxistauglichkeit zu überprüfen, sie zu diskutieren und gegebenenfalls zu ergänzen oder umzuformulieren.
Ein kurzer Klick auf die Werbung würde EUCH übrigens nichts kosten :-)
... und mir und meinem Verein für Männer und Jungen würde es helfen!
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Mittwoch, 18. November 2015
Sonntag, 15. November 2015
"Besonders gefährdete Flüchtlinge" 2. Teil
Machen wir also weiter, obwohl alles schon klar ist - nur immer mit anderen Worten dargestellt:
Es gibt:
Kinder
Frauen
und besonders gefährdete Flüchtlinge...
die letztlich auch nur wieder Kinder und Frauen sind. Also auch Frauen ohne Kinder - im Gegensatz zu Männer MIT Kinder (der Sonderfall: Vater mit kleineren Kindern ist bei Frau Brandner noch nicht mal im Ansatz wenigstens erwähnt worden!!)
------------------------------------------------------------------------
Es folgt ein längeres und für unser Thema substanzloses ..... blah ... blah ... blah... geschlechtsbezogene Gewalt .. blah .. blah.. bl...
Moment! Was war das? Geschlechtsbezogene Gewalt? Was ist denn das? Gewalt gegen das ANDERE Geschlecht vermutlich...
Maskulisten springen begeistert auf: Gewalt gegen Männer? Doch man beruhigt sich schnell, erinnert man sich an das deutsche Gewaltschutzgesetz - natürlich geschlechtsneutral formuliert. Trotzdem stellen geschlagene Männer irritiert fest, dass SIE verhaftet werden, anstatt der Frau, die sie geschlagen hat.
Der Gedanke taucht auf, dass es bei der von Frau Brantner erwähnten geschlechtsbezogenen Gewalt auch nicht anders sein wird:
Gewalt von Männern gegen Frauen = geschlechtsbezogen
Gewalt von Frauen gegen Männer = gibt es per Definition nicht
Gewalt von Männer gegen Kinder = geht nicht, egal ob geschlechtsbezogen oder nicht, Entlassung
Gewalt von Frauen gegen Kinder = Überforderung, Hilfe und Unterstützung
Gewalt von Frauen gegen ihren Sohn = Geschlechtsbezogen, fällt aber unter den vorherigen Punkt
Es wird die Anwendung des Gewaltschutzgesetzes gefordert - das kennen deutsche Männer schon - jetzt sollen es die ausländischen Männer auch kennen lernen, damit sie gleich wissen, das sie im Patriarc.. in Deutschland sind.
Ein Vorgehen gegen sexuellen Mißbrauch (auch von Frauen gegen Jungen? - gibt es per Definition nicht)
Als zweiten Schritt erwähnt sie die Fortbildung Ehrenamtlicher
Das hat nun mit dem Männerthema nichts zu tun, regt mich aber als Sozialpädagoge dermaßen auf, dass ich mit einer angeblich linken Politikerin darüber diskutieren muss, dass professionelle Sozialarbeit eben NICHT auf Ehrenamtliche aufgebaut werden DARF!!!
Seit Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre wird die Sozialarbeit kaputt gespart, in dem immer mehr auf ehrenamtliche Arbeit gesetzt wurde. Der Sozialarbeiter machte plötzlich nicht mehr SEINE Arbeit, sondern er leitete Freiwillige an, einen Teil SEINER Arbeit zu tun. So konnten Sozialarbeiter eingespart werden und fehlen JETZT am Arbeitsmarkt.
Anstatt dieses zu verbessern, setzt man wieder auf das inzwischen total überforderte Ehrenamt anstatt die gerade jetzt zum Start dringend erforderlichen Strukturen von Profis aufbauen zu lassen.
Sie setzt in der Hilfe für Flüchtlinge auf die "bestehenden Einrichtungen, die sich um Frauen und Kinder kümmern". Um Männer braucht man sich nicht zu kümmern, weil unter den "besonders gefährdeten Flüchtlingen" eh schon keine Männer mehr sind. Das trifft sich toll, weil es ja auch kaum bestehende Einrichtungen für diese Leute gibt. Das Problem haben wir ja fein gelöst, Frau Brantner (sie bekommen den Text übrigens noch per abgeordnetenwatch!!!). Sonst hätten wir ja noch Strukturen zur Hilfe bei schützenswerten Männern aufbauen müssen. Das Geld sparen wir uns - das gefällt nicht nur dem Geldbeutel, sondern auch der Ideologie!
Dritter Schritt: (wir sind jetzt bei Minute 5:10)
Kinder- und Jugendhilfestandarts in Gemeinschaftsunterkünften. Da muß mir jemand wieder auf die Sprünge helfen. Was ändert sich da in Gemeinschaftsunterkünften?
Sie sollen die Möglichkeit haben, sich bei Übergriffen beschweren zu können. Welche Übergriffe und von wem? Übergriffe von den Eltern? Der Mutter? Dem Vater? Wer wird hier übergriffig und über WEM hängt dann das ständige Damoklesschwert einer Entlassung mit ungewisser Zukunft aus einem Heim, in dem sie schon vorher nur nachlässig betreut wurden? Welcher "Standart"gilt hier in Gemeinschaftsunterkünften (noch) nicht? Und wozu braucht es eine "lange" Übergangszeit? Ist das als erzieherische Maßnahme gegenüber den Männern gedacht? Hört sich jedenfalls so an.
Als nächstes folgt ein erstaunlicher Satz: Wir würden "Abschreckung über Kinder machen". Was bedeutet das? Kinder schlecht behandeln, damit die Eltern nicht kommen? Bitte um Erklärung!
Zum Schluß - quasi als Zusammenfassung - präsentiert Frau Brantner noch eine engagierte Rede und appelliert an die Einigkeit aller Abgeordneten! Sie zählt die Betroffenen nochmal auf: Kinder, Kinder und Kinder. Quasi im allerletzten Satz um Einigkeit herzustellen. Meinen Applaus bei diesem letzten Appell hat sie sicher. Ich frage mich aber immer noch, wie sind im Laufe der Gesamtrede plötzlich - ohne Begründung - die FRAUEN da hineingeraten und besonders schutzbedürftige Männer fehlen?
Ich hätte da einen Tipp für den Anfang: Männer haben sogar einen ZUSÄTZLICHEN Anlass, auf Flucht zu gehen, der sogar per Gesetz geschützt ist: die Flucht vor dem Wehrdienst!
Könnte dass nicht ein Ansatz sein für "besonders gefährdete Flüchtlinge" - junge Männer, die auch von der eigenen Nationalität verfolgt sind, weil sie den Militärdienst verweigt haben. Oder Männer, denen der IS gedroht hat, sie zu enthaupten, weil sie keinen Bart tragen? Oder Männer, die sich in Unterkünften immer noch weigern, einen Bart zu tragen oder im Koran zu lesen und und und. Genug Auswahl - auch für Männer - wäre da. Es bräuchte nur einen Politiker, der mal darüber nachdenkt.
-------------------------------------------------------------
Es folgt übrigens als nachfolgende Rednerin Frau Nina Warken von der CDU/CSU. Die ist nicht minder schlecht und die nehm ich mir im Laufe der nächsten Tage vor.
Es gibt:
Kinder
Frauen
und besonders gefährdete Flüchtlinge...
die letztlich auch nur wieder Kinder und Frauen sind. Also auch Frauen ohne Kinder - im Gegensatz zu Männer MIT Kinder (der Sonderfall: Vater mit kleineren Kindern ist bei Frau Brandner noch nicht mal im Ansatz wenigstens erwähnt worden!!)
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Es folgt ein längeres und für unser Thema substanzloses ..... blah ... blah ... blah... geschlechtsbezogene Gewalt .. blah .. blah.. bl...
Moment! Was war das? Geschlechtsbezogene Gewalt? Was ist denn das? Gewalt gegen das ANDERE Geschlecht vermutlich...
Maskulisten springen begeistert auf: Gewalt gegen Männer? Doch man beruhigt sich schnell, erinnert man sich an das deutsche Gewaltschutzgesetz - natürlich geschlechtsneutral formuliert. Trotzdem stellen geschlagene Männer irritiert fest, dass SIE verhaftet werden, anstatt der Frau, die sie geschlagen hat.
Der Gedanke taucht auf, dass es bei der von Frau Brantner erwähnten geschlechtsbezogenen Gewalt auch nicht anders sein wird:
Gewalt von Männern gegen Frauen = geschlechtsbezogen
Gewalt von Frauen gegen Männer = gibt es per Definition nicht
Gewalt von Männer gegen Kinder = geht nicht, egal ob geschlechtsbezogen oder nicht, Entlassung
Gewalt von Frauen gegen Kinder = Überforderung, Hilfe und Unterstützung
Gewalt von Frauen gegen ihren Sohn = Geschlechtsbezogen, fällt aber unter den vorherigen Punkt
Es wird die Anwendung des Gewaltschutzgesetzes gefordert - das kennen deutsche Männer schon - jetzt sollen es die ausländischen Männer auch kennen lernen, damit sie gleich wissen, das sie im Patriarc.. in Deutschland sind.
Ein Vorgehen gegen sexuellen Mißbrauch (auch von Frauen gegen Jungen? - gibt es per Definition nicht)
Als zweiten Schritt erwähnt sie die Fortbildung Ehrenamtlicher
Das hat nun mit dem Männerthema nichts zu tun, regt mich aber als Sozialpädagoge dermaßen auf, dass ich mit einer angeblich linken Politikerin darüber diskutieren muss, dass professionelle Sozialarbeit eben NICHT auf Ehrenamtliche aufgebaut werden DARF!!!
Seit Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre wird die Sozialarbeit kaputt gespart, in dem immer mehr auf ehrenamtliche Arbeit gesetzt wurde. Der Sozialarbeiter machte plötzlich nicht mehr SEINE Arbeit, sondern er leitete Freiwillige an, einen Teil SEINER Arbeit zu tun. So konnten Sozialarbeiter eingespart werden und fehlen JETZT am Arbeitsmarkt.
Anstatt dieses zu verbessern, setzt man wieder auf das inzwischen total überforderte Ehrenamt anstatt die gerade jetzt zum Start dringend erforderlichen Strukturen von Profis aufbauen zu lassen.
Sie setzt in der Hilfe für Flüchtlinge auf die "bestehenden Einrichtungen, die sich um Frauen und Kinder kümmern". Um Männer braucht man sich nicht zu kümmern, weil unter den "besonders gefährdeten Flüchtlingen" eh schon keine Männer mehr sind. Das trifft sich toll, weil es ja auch kaum bestehende Einrichtungen für diese Leute gibt. Das Problem haben wir ja fein gelöst, Frau Brantner (sie bekommen den Text übrigens noch per abgeordnetenwatch!!!). Sonst hätten wir ja noch Strukturen zur Hilfe bei schützenswerten Männern aufbauen müssen. Das Geld sparen wir uns - das gefällt nicht nur dem Geldbeutel, sondern auch der Ideologie!
Dritter Schritt: (wir sind jetzt bei Minute 5:10)
Kinder- und Jugendhilfestandarts in Gemeinschaftsunterkünften. Da muß mir jemand wieder auf die Sprünge helfen. Was ändert sich da in Gemeinschaftsunterkünften?
Sie sollen die Möglichkeit haben, sich bei Übergriffen beschweren zu können. Welche Übergriffe und von wem? Übergriffe von den Eltern? Der Mutter? Dem Vater? Wer wird hier übergriffig und über WEM hängt dann das ständige Damoklesschwert einer Entlassung mit ungewisser Zukunft aus einem Heim, in dem sie schon vorher nur nachlässig betreut wurden? Welcher "Standart"gilt hier in Gemeinschaftsunterkünften (noch) nicht? Und wozu braucht es eine "lange" Übergangszeit? Ist das als erzieherische Maßnahme gegenüber den Männern gedacht? Hört sich jedenfalls so an.
Als nächstes folgt ein erstaunlicher Satz: Wir würden "Abschreckung über Kinder machen". Was bedeutet das? Kinder schlecht behandeln, damit die Eltern nicht kommen? Bitte um Erklärung!
Zum Schluß - quasi als Zusammenfassung - präsentiert Frau Brantner noch eine engagierte Rede und appelliert an die Einigkeit aller Abgeordneten! Sie zählt die Betroffenen nochmal auf: Kinder, Kinder und Kinder. Quasi im allerletzten Satz um Einigkeit herzustellen. Meinen Applaus bei diesem letzten Appell hat sie sicher. Ich frage mich aber immer noch, wie sind im Laufe der Gesamtrede plötzlich - ohne Begründung - die FRAUEN da hineingeraten und besonders schutzbedürftige Männer fehlen?
Ich hätte da einen Tipp für den Anfang: Männer haben sogar einen ZUSÄTZLICHEN Anlass, auf Flucht zu gehen, der sogar per Gesetz geschützt ist: die Flucht vor dem Wehrdienst!
Könnte dass nicht ein Ansatz sein für "besonders gefährdete Flüchtlinge" - junge Männer, die auch von der eigenen Nationalität verfolgt sind, weil sie den Militärdienst verweigt haben. Oder Männer, denen der IS gedroht hat, sie zu enthaupten, weil sie keinen Bart tragen? Oder Männer, die sich in Unterkünften immer noch weigern, einen Bart zu tragen oder im Koran zu lesen und und und. Genug Auswahl - auch für Männer - wäre da. Es bräuchte nur einen Politiker, der mal darüber nachdenkt.
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Es folgt übrigens als nachfolgende Rednerin Frau Nina Warken von der CDU/CSU. Die ist nicht minder schlecht und die nehm ich mir im Laufe der nächsten Tage vor.
Samstag, 14. November 2015
"Besonders gefährdete Flüchtlinge"
Ich habe mich jetzt zum dritten Mal hingesetzt um diesen Artikel überhaupt anzufangen. Im Moment ist EIN Thema wichtiger als alles andere.
Trotzdem habe ich mir am Freitag nachmittag, noch bevor alles losging, 3-4 Stunden hingesetzt, um mir eine Bundestagsdebatte anzuhören und mich danach hinzusetzen, um die Aussagen der einzelnen Politikerinnen zum untenstehenden Thema zu analysieren.
Das Thema ist mir am Freitag noch wichtig gewesen - ist es aber heute nicht mehr. Trotzdem möchte ich euch einen Teil (die erste Abgeordnete) der Debatte nicht vorenthalten. Denn wenn ich heute nicht anfange zu schreiben, dann brauch ich auch später nichts mehr dazu schreiben. Trotzdem ist das Thema sicher noch aktuell - ich glaube, durch die Anschläge in Paris wird es sogar noch aktueller.
PS: Das Protokoll der Debatte zum nachverfolgen ist ab Seite 13294
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btp/18/18136.pdf#P.13294
-----------------------------------------------------------------------
Das Thema der Bundestagsdebatte hieß:
Zur Sendung: Zur Sendung
Ich beginne mit der Abgeordneten Franziska Brantner von Bündnis 90 / Die Grünen und ich hoffe, dass ich mich auch noch der anderen Redner annehmen kann.
Zunächst aber mal zum Thema: Es gibt also Flüchtlinge und "besonders gefährdete Flüchtlinge", die "besser" geschützt werden müssen.
Das lässt erstmal aufhorchen. Ich habe zwar in einem Artikel weiter unten gesagt, dass die Männerfeindlichkeit anläßlich der Flüchtlingskrise ohnehin für jeden bemerkbar ist und ich mich daher einem anderen Thema zuwenden kann (dieser Artikel ist noch abgespeichert *g*),..... ABER....
WAS habe ich mich getäuscht, dachte ich mir, als ich mir diese Bundestagsdebatte ansah.
Es gibt also "besonders gefährdete Flüchtlinge"? Okay! Was ist denn das? Frau Brantner erklärt es uns, denn diese Gruppe ist ja "besonders" wichtig, im Gegensatz zu... den Flüchtlingen:
(Leider fand ich keine schriftliche Fassung des Textes. Ihr müßt mir also glauben, oder die ganzen 6 Minuten häppchenweise "geniesen" ohne den Faden zu verlieren)
Sie beginnt mit einer klaren Aussage, worum es bei diesen "besonders gefährdeten Flüchtlingen" geht: UM SYRISCHE KINDER. Super! Ich bin begeistert!!!
Dann führt sie weiter aus: um "FLÜCHTLINGSKINDER". Bin immer noch begeistert - sogar noch mehr, dass auch den Kindern aus anderen Ländern geholfen wird.
"Kinder in UNTERKÜNFTEN" - okay, eine Einschränkung - die Kinder müssen also erstmal hier sein... Die in der Türkei, die in Äthiopien, die im Libanon, die zählen nicht. Auch nicht die, die im Mittelmeer schwimmen???
Wir sind jetzt etwa bei 1:16 da appeliert Frau Brantner, dass sich auch die Flüchtlinge an die Regeln hier halten müssen:
".... an die Kinderrechte ....an die FRAUENRECHTE..."
Nanu? Wo sind jetzt die "besonders Gefährdeten" hin? Außerdem gings hier vorher nur um Kinder! Syrische! Alle! Nur die, die hier sind! Und plötzlich tritt da eine neue Gruppe auf. Die FRAUEN!!!!
Offensichtlich sind bei den besonders gefährdeten Flüchtlingen nur zwei Gruppen gemeint: Kinder und Frauen - die vor ... irgendwas (was bleibt da noch?) ... geschützt werden müssen. Und wie die Frauen in diese Gruppe reingerutscht sind, wissen wir noch nicht mal. Die waren wohl automatisch drin, wenn es nur um etwas "besonderes" geht.
Sie verlangt das Kinderschutzgesetz für Flüchtlingskinder. Wo soll das gelten? Oder wo soll das NICHT gelten? Was gilt am Kinderschutzgesetz NICHT, nur weil es Flüchtlingskinder sind? Das wäre mal eine offene Frage, weil ich das Argument nicht wirklich verstehe.
Noch dazu, wenn es gleich kurz danach wieder weiter geht mit der Forderung nach Schutz (nur?) von "... Kindern, von Frauen und von besonders Schutzbedürftigen..."
Da sind sie ja plötzlich wieder, die verloren gegangenen "besonders Schutzbedürftigen". Kinder und inzwischen auch Frauen scheinen wohl unhinterfragt eh klar zu sein.
Und ENDLICH bekommen wir eine glasklare" Auskunft. Frau Brantner zählt auf:
1) Wöchnerinnen (also zusätzlich zu Kinder und ... Frauen .... - Wöchnerinnen???)
2) alleinreisende Mütter mit Kindern (... sprachlos .... Frage von oben beantwortet)
3) Alleinstehende Frauen (eben beim Lachen verschluckt)
4) Schwule (na endlich mal Männer)
5) Lesben (klar, wenn die Schwulen dabei sind, müssen auch die Lesben dabei sein - Unentschieden. Wobei ich mich frage, wie man das bei der Einreise oder im Lager feststellt. Müssen sich die Männer in der Familie dann einen anderen Mann zum liebhaben suchen, damit sie zur "besonderen" Gruppe gehören? Oder vice-versa? Wird wohl keine große Rolle spielen in der Realität
Und Punkt 6?
Folgt nicht! Stattdessen eine Aussage wie: "... und GANZ VIELE die besonderen Schutz AUCH brauchen...."
Oha? Die Aufzählung da oben ist gar nicht vollständig? Das waren eher Minderheiten? Stattdessen gibt es GANZ VIELE, die AUCH besonderen Schutz brauchen. Ich werde immer heißer auf diese GANZ VIELEN. Also eine unbekannte Gruppe ohne Wöchnerinnen, alleinreisends Mütter mit Kindern, Alleinstehende Frauen (völlig ohne Kinder, aber trotzdem schützenswerter als ein Mann - wer bedroht die wohl?), Schwule, Lesben.
Sie erwähnt dann dreimal: ... Kinder .... Kinder .... Kinder .... (und dann) .... children zone.... (klatschen) ....Minderjährige (OH, also auch ältere Kinder... auch Jungen?)...
Super! Eine lange Rede - aber das mit den Kindern hatten wir schon abgehakt, neu ist nur, dass auch Minderjährige dazukommen. Was ist nun mit dem Rest der GANZ VIELEN?
.... laber ... laber...(wir sind jetzt bei ca 3:15).... SIE TAUCHEN AUF...:
"FRAUEN .... die thraumatisiert zu uns kommen, die Gewalt erfahren haben..."
OCH nööööööööööööööööööööööööööööö .... jetzt hatte ich aber was besonderes erwartet von den GANZ VIELEN "besonders" gefährdeten Flüchtlingen. Denn thraumatisierte Männer scheinen ja immer noch nicht dazu zu gehören :-(
Noch dazu wird gleich bemängelt, dass es für diese Armen nicht mal "... getrennte FRAUENtoiletten... " gibt? Was macht ein Schwuler mit ner Frauentoilette? Ich dachte, die wären zwar schwer feststellbar, aber dann doch wenigstens besonders geschützt?
".... geschweige denn abschließbare Räume nachts, wo sie sich sicher fühlen können..."
Vor wem müssen sie sich sicher fühlen? Wenn alles draußen steht: Männer inclusive den Schwulen, die in keine Frauentoilette wollen - und dort wohl auch schlecht aufgenommen werden würden.
Falls ein alleinreisender Vater mit seinem 15 jährigen Sohn (dem oben erwähnten "Minderjährigen") da steht, ist er dann ein "besonders gefährdeter..." oder ein ... Angreifer - und zwar BEIDE???
-------------------------------------------------------------
Das ist der erste Teil. Ich wollte eigentlich alles zusammen schreiben, aber ich sehe gerade, dass es zu lange wird. Außerdem ist das schon mein vierter Anlauf zu Ende zu schreiben weil ich immer zwischen Fernseher und Computer pendle. Den Rest - der zweite Teil - kommt morgen.
Eigentlich beginnt hier sogar ein ganz neues Thema - ein zweiter Teil passt also sogar....
Trotzdem habe ich mir am Freitag nachmittag, noch bevor alles losging, 3-4 Stunden hingesetzt, um mir eine Bundestagsdebatte anzuhören und mich danach hinzusetzen, um die Aussagen der einzelnen Politikerinnen zum untenstehenden Thema zu analysieren.
Das Thema ist mir am Freitag noch wichtig gewesen - ist es aber heute nicht mehr. Trotzdem möchte ich euch einen Teil (die erste Abgeordnete) der Debatte nicht vorenthalten. Denn wenn ich heute nicht anfange zu schreiben, dann brauch ich auch später nichts mehr dazu schreiben. Trotzdem ist das Thema sicher noch aktuell - ich glaube, durch die Anschläge in Paris wird es sogar noch aktueller.
PS: Das Protokoll der Debatte zum nachverfolgen ist ab Seite 13294
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btp/18/18136.pdf#P.13294
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Das Thema der Bundestagsdebatte hieß:
Besonders gefährdete Flüchtlinge in Aufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften besser schützen.
Zur Sendung: Zur Sendung
Ich beginne mit der Abgeordneten Franziska Brantner von Bündnis 90 / Die Grünen und ich hoffe, dass ich mich auch noch der anderen Redner annehmen kann.
Zunächst aber mal zum Thema: Es gibt also Flüchtlinge und "besonders gefährdete Flüchtlinge", die "besser" geschützt werden müssen.
Das lässt erstmal aufhorchen. Ich habe zwar in einem Artikel weiter unten gesagt, dass die Männerfeindlichkeit anläßlich der Flüchtlingskrise ohnehin für jeden bemerkbar ist und ich mich daher einem anderen Thema zuwenden kann (dieser Artikel ist noch abgespeichert *g*),..... ABER....
WAS habe ich mich getäuscht, dachte ich mir, als ich mir diese Bundestagsdebatte ansah.
Es gibt also "besonders gefährdete Flüchtlinge"? Okay! Was ist denn das? Frau Brantner erklärt es uns, denn diese Gruppe ist ja "besonders" wichtig, im Gegensatz zu... den Flüchtlingen:
(Leider fand ich keine schriftliche Fassung des Textes. Ihr müßt mir also glauben, oder die ganzen 6 Minuten häppchenweise "geniesen" ohne den Faden zu verlieren)
Sie beginnt mit einer klaren Aussage, worum es bei diesen "besonders gefährdeten Flüchtlingen" geht: UM SYRISCHE KINDER. Super! Ich bin begeistert!!!
Dann führt sie weiter aus: um "FLÜCHTLINGSKINDER". Bin immer noch begeistert - sogar noch mehr, dass auch den Kindern aus anderen Ländern geholfen wird.
"Kinder in UNTERKÜNFTEN" - okay, eine Einschränkung - die Kinder müssen also erstmal hier sein... Die in der Türkei, die in Äthiopien, die im Libanon, die zählen nicht. Auch nicht die, die im Mittelmeer schwimmen???
Wir sind jetzt etwa bei 1:16 da appeliert Frau Brantner, dass sich auch die Flüchtlinge an die Regeln hier halten müssen:
".... an die Kinderrechte ....an die FRAUENRECHTE..."
Nanu? Wo sind jetzt die "besonders Gefährdeten" hin? Außerdem gings hier vorher nur um Kinder! Syrische! Alle! Nur die, die hier sind! Und plötzlich tritt da eine neue Gruppe auf. Die FRAUEN!!!!
Offensichtlich sind bei den besonders gefährdeten Flüchtlingen nur zwei Gruppen gemeint: Kinder und Frauen - die vor ... irgendwas (was bleibt da noch?) ... geschützt werden müssen. Und wie die Frauen in diese Gruppe reingerutscht sind, wissen wir noch nicht mal. Die waren wohl automatisch drin, wenn es nur um etwas "besonderes" geht.
Sie verlangt das Kinderschutzgesetz für Flüchtlingskinder. Wo soll das gelten? Oder wo soll das NICHT gelten? Was gilt am Kinderschutzgesetz NICHT, nur weil es Flüchtlingskinder sind? Das wäre mal eine offene Frage, weil ich das Argument nicht wirklich verstehe.
Noch dazu, wenn es gleich kurz danach wieder weiter geht mit der Forderung nach Schutz (nur?) von "... Kindern, von Frauen und von besonders Schutzbedürftigen..."
Da sind sie ja plötzlich wieder, die verloren gegangenen "besonders Schutzbedürftigen". Kinder und inzwischen auch Frauen scheinen wohl unhinterfragt eh klar zu sein.
Und ENDLICH bekommen wir eine glasklare" Auskunft. Frau Brantner zählt auf:
1) Wöchnerinnen (also zusätzlich zu Kinder und ... Frauen .... - Wöchnerinnen???)
2) alleinreisende Mütter mit Kindern (... sprachlos .... Frage von oben beantwortet)
3) Alleinstehende Frauen (eben beim Lachen verschluckt)
4) Schwule (na endlich mal Männer)
5) Lesben (klar, wenn die Schwulen dabei sind, müssen auch die Lesben dabei sein - Unentschieden. Wobei ich mich frage, wie man das bei der Einreise oder im Lager feststellt. Müssen sich die Männer in der Familie dann einen anderen Mann zum liebhaben suchen, damit sie zur "besonderen" Gruppe gehören? Oder vice-versa? Wird wohl keine große Rolle spielen in der Realität
Und Punkt 6?
Folgt nicht! Stattdessen eine Aussage wie: "... und GANZ VIELE die besonderen Schutz AUCH brauchen...."
Oha? Die Aufzählung da oben ist gar nicht vollständig? Das waren eher Minderheiten? Stattdessen gibt es GANZ VIELE, die AUCH besonderen Schutz brauchen. Ich werde immer heißer auf diese GANZ VIELEN. Also eine unbekannte Gruppe ohne Wöchnerinnen, alleinreisends Mütter mit Kindern, Alleinstehende Frauen (völlig ohne Kinder, aber trotzdem schützenswerter als ein Mann - wer bedroht die wohl?), Schwule, Lesben.
Sie erwähnt dann dreimal: ... Kinder .... Kinder .... Kinder .... (und dann) .... children zone.... (klatschen) ....Minderjährige (OH, also auch ältere Kinder... auch Jungen?)...
Super! Eine lange Rede - aber das mit den Kindern hatten wir schon abgehakt, neu ist nur, dass auch Minderjährige dazukommen. Was ist nun mit dem Rest der GANZ VIELEN?
.... laber ... laber...(wir sind jetzt bei ca 3:15).... SIE TAUCHEN AUF...:
"FRAUEN .... die thraumatisiert zu uns kommen, die Gewalt erfahren haben..."
OCH nööööööööööööööööööööööööööööö .... jetzt hatte ich aber was besonderes erwartet von den GANZ VIELEN "besonders" gefährdeten Flüchtlingen. Denn thraumatisierte Männer scheinen ja immer noch nicht dazu zu gehören :-(
Noch dazu wird gleich bemängelt, dass es für diese Armen nicht mal "... getrennte FRAUENtoiletten... " gibt? Was macht ein Schwuler mit ner Frauentoilette? Ich dachte, die wären zwar schwer feststellbar, aber dann doch wenigstens besonders geschützt?
".... geschweige denn abschließbare Räume nachts, wo sie sich sicher fühlen können..."
Vor wem müssen sie sich sicher fühlen? Wenn alles draußen steht: Männer inclusive den Schwulen, die in keine Frauentoilette wollen - und dort wohl auch schlecht aufgenommen werden würden.
Falls ein alleinreisender Vater mit seinem 15 jährigen Sohn (dem oben erwähnten "Minderjährigen") da steht, ist er dann ein "besonders gefährdeter..." oder ein ... Angreifer - und zwar BEIDE???
-------------------------------------------------------------
Das ist der erste Teil. Ich wollte eigentlich alles zusammen schreiben, aber ich sehe gerade, dass es zu lange wird. Außerdem ist das schon mein vierter Anlauf zu Ende zu schreiben weil ich immer zwischen Fernseher und Computer pendle. Den Rest - der zweite Teil - kommt morgen.
Eigentlich beginnt hier sogar ein ganz neues Thema - ein zweiter Teil passt also sogar....
Montag, 9. November 2015
Flüchtlingskrise, Regierungskrise oder Gesellschaftskrise: Endlich ein gemeinsames Treffen
Wie ihr an meinem letzten Eintrag sehen könnt, habe ich mal begonnen, Zeitungsberichte und andere Nachrichten zu sammeln, in denen es um die Flüchtlingskrise und ihren Zusammenhang mit der Männerfeindlichkeit hierzulande geht.
Das habe ich mittlerweile aufgegeben.
Als Maskulist bin ich eher gewohnt, die Gesellschaft auf "Geheimverschwörungen" vorzubereiten, von denen der normale Zeitungsleser sonst nichts merkt. Dies ist hinfällig geworden: Die Männerfeindlichkeit springt inzwischen JEDEM ins Gesicht, der lesen kann. Die Sammlung drohte auszuarten....
Deshalb möchte ich zu diesem Anlaß auf die Frage eingehen: Verändert sich unsere Gesellschaft durch die Flüchtlinge zum Positiven oder zum Negativen?
Diese Frage kann natürlich für die Zukunft nicht beantwortet werden. Wir sehen, dass einem Merkelschen "Wir schaffen das!" ein hilflosen "Hoffentlich schafft IHR das!" gewichen ist. Die Regierung verläßt sich nur auf freiwillige Helfer und wartet geduldig auf deren Zusammenbruch, damit sie sagen kann "Oh! Sowas? Wir schaffen das doch nicht"
Als Rechtsradikaler würde ich jetzt sagen: Die Ehre Deutschlands steht auf dem Spiel - wir zeigen es jetzt der Welt, was wir alles schaffen können.
Aber "unsere" Neonazis sind nichts weiter als "besorgte" Bürger, die mit ihrer "Angst" nur bei Neonazis mitlaufen, aber selber natürlich keinen Ansatz für eine Lösung haben - woher auch, wenn die Regierung signalisiert: "Macht ihr! Wir sind unfähig" - und Europa und die USA dasselbe sagen. Woher soll das Zutrauen in der Bevölkerung kommen, noch dazu, wo weite Teile der Bevölkerung noch überhaupt nicht demokratieerfahren sind (Tipp an die Ostdeutschen: Nach 25 Jahren Krieg waren die Westdeutschen schon weiter in der Demokratisierung!)
Also hab ich als "auch besorgter Bürger" tatsächlich Angst, dass wir das nicht schaffen, weil noch nicht mal die Regierung richtig mitmacht und somit die Neonazis befeuert. Davor habe ich Angst!
Jedoch möchte ich nicht so weit in die Zukunft schauen. Mir geht es um das, was Flüchtlinge BEREITS JETZT in Deutschland verändern: (Liste kann ergänzt werden)
1) Die totale Unfähigkeit einer Merkel wird jetzt auch denen vor Augen geführt, die sie bisher ohne Nachzudenken gewählt haben. Jetzt sind plötzlich andere Schuld, dass sie gewählt wurde. Dabei war ihr Wankelmut, ihre spontanen Entscheidungen und ihre Unfähigkeit interne Kritik auszuhalten schon lange bekannt.
Das ist das "Muttisyndrom", ein gesellschaftliches Problem der Akzeptanz von Frauen: Solange sie IN Deutschland die gute Mutti gab, die ihre Kinder schützt, konnte sie im Ausland zerstören, was sie wollte. Gute Muttis sind nach außen streng, nach innen sanft! Hoppala! Jetzt wird Mutti plötzlich streng, da wollen wir sie nicht mehr!
Die Deutsch-Französische Freundschaft, die Europa bisher immer getragen und gehalten hat, hat sie aufgegeben, weil sie Holland gleich signalisierte "Ich mag nur Sarkozy" - ist es das, was wir an "weiblicher" Politik zu erwarten haben? Schnute ziehen und beleidigt weg stolzieren? Kein Wunder, dass nicht mal mehr Frankreich uns unterstützt. Das hat Merkel versemmelt und niemand sonst. Die wartet immer noch auf die Wiederwahl von Sarkozy.
2) Wir haben echte Nazis???? Hoppla fragen sich manche, die gerade Maskulisten als Nazis ausgemacht haben. Jetzt wird es ernst! Man kann gerne jemanden als Nazi bezeichnen, wenn keine Gefahr besteht. Jetzt bräuchte "man" aber eher Mitstreiter. Waren einige Gegner (Maskulisten) vielleicht doch keine Nazis? Vielleicht waren einige "Verbündete" doch keine Demokraten (Alice Schwarzer)? Genderama hat heute darüber berichtet am Beispiel Gesterkamp - vielleicht folgen noch weitere?
3) Die Männerfeindlichkeit, die z.B. besonders von den Grünen und der SPD gefördert wurde, war ein "nettes" PC-korrektes Gefühl. Anders sieht es plötzlich aus, wenn ausländische Männer beschimpft werden, weil sie Männer sind, wenn ausländische Männer als Sexmonster bezeichnet werden und nicht so ein harmloser Mann wie Brüderle. Da bleibt glatt der Aufschrei im Halse stecken!
4) Die politische Diskussion verschärft, aber erweitert sich auch. Es ist nicht mehr so leicht, jemanden leichtfertig wegen einer Äußerung als Nazi zu verunglimpfen, wenn man sich andererseits kaum wehren kann gegen Demagogen wie Oertel, Bachmann und Pirincci, die hetzerische Reden halten. Man muss jetzt genauer hinhören!
Ungewohnt!? Stellt euch darauf ein - das wird so weiter gehen, solange wir Flüchtlinge bekommen. Wenn sich jetzt Demokraten nicht zusammenfinden, dann hat die Demokratie keine Verteidiger, weil man dann lieber vor die Hunde geht, als über die Einbeziehung z.B. der Maskulisten in einen demokratischen Diskussionsprozeß nachzudenken. Männerfeindlichkeit ist UNSER Fachgebiet. Da könnten wir euch einige Tipps geben, diesem zu begegnen. Aber versucht es nur erstmal selbst, wir warten schon noch ein paar Jährchen, bis ihrs endlich kapiert :-)
Schade, dass das Thema "Flüchtlinge" zu neu ist - auch für uns - dass der Genderkongress 2015 noch keinen Vortrag dafür anbieten kann. Ich fürchte aber, wir werden auch auf dem Kongress nicht darum herumkommen, darüber zu sprechen, da es auch hier - insbesondere in reaktionären Männerkreisen - noch keine eindeutige Auffassung gibt. Offensichtlich geht es dort eher um den "weißen" Mann, dem man helfen will, nicht um den "ausländischen" (auch wenn er "weiß" ist)
Ich fürchte - wir haben gar keine Flüchtlingskrise, sondern sind jetzt erstmal mit uns selbst beschäftigt, weil wir INNERHALB soviele Fronten haben, obwohl wir sie außerhalb immer weiter abbauten. Jetzt zwingen uns Flüchtlinge - insbesondere männliche Flüchtlinge - über unsere inneren Grenzen nachzudenken. Wenn das nicht doppelt so viel wert ist, wie die ganze "Krise", dann weiß ich auch nicht. Die Demokratie gewinnt auf jeden Fall.
Und falls jetzt jemand über die drohende 10% für die AfD (Alternative für DDR) nachdenkt - laßt sie doch erstmal in den Bundestag und sie sich blamieren. Es sind nicht die ersten Rechtsradikalen. Im demokratischen Diskurs gehen die mit fliegenden Fahnen unter und liegen dann als Grabstein neben: Schönhuber, Lucke, Schill (Hamburg) und anderen Konsorten. Eine zweite Wahl überstehen die dann nicht mehr :-)
Das habe ich mittlerweile aufgegeben.
Als Maskulist bin ich eher gewohnt, die Gesellschaft auf "Geheimverschwörungen" vorzubereiten, von denen der normale Zeitungsleser sonst nichts merkt. Dies ist hinfällig geworden: Die Männerfeindlichkeit springt inzwischen JEDEM ins Gesicht, der lesen kann. Die Sammlung drohte auszuarten....
Deshalb möchte ich zu diesem Anlaß auf die Frage eingehen: Verändert sich unsere Gesellschaft durch die Flüchtlinge zum Positiven oder zum Negativen?
Diese Frage kann natürlich für die Zukunft nicht beantwortet werden. Wir sehen, dass einem Merkelschen "Wir schaffen das!" ein hilflosen "Hoffentlich schafft IHR das!" gewichen ist. Die Regierung verläßt sich nur auf freiwillige Helfer und wartet geduldig auf deren Zusammenbruch, damit sie sagen kann "Oh! Sowas? Wir schaffen das doch nicht"
Als Rechtsradikaler würde ich jetzt sagen: Die Ehre Deutschlands steht auf dem Spiel - wir zeigen es jetzt der Welt, was wir alles schaffen können.
Aber "unsere" Neonazis sind nichts weiter als "besorgte" Bürger, die mit ihrer "Angst" nur bei Neonazis mitlaufen, aber selber natürlich keinen Ansatz für eine Lösung haben - woher auch, wenn die Regierung signalisiert: "Macht ihr! Wir sind unfähig" - und Europa und die USA dasselbe sagen. Woher soll das Zutrauen in der Bevölkerung kommen, noch dazu, wo weite Teile der Bevölkerung noch überhaupt nicht demokratieerfahren sind (Tipp an die Ostdeutschen: Nach 25 Jahren Krieg waren die Westdeutschen schon weiter in der Demokratisierung!)
Also hab ich als "auch besorgter Bürger" tatsächlich Angst, dass wir das nicht schaffen, weil noch nicht mal die Regierung richtig mitmacht und somit die Neonazis befeuert. Davor habe ich Angst!
Jedoch möchte ich nicht so weit in die Zukunft schauen. Mir geht es um das, was Flüchtlinge BEREITS JETZT in Deutschland verändern: (Liste kann ergänzt werden)
1) Die totale Unfähigkeit einer Merkel wird jetzt auch denen vor Augen geführt, die sie bisher ohne Nachzudenken gewählt haben. Jetzt sind plötzlich andere Schuld, dass sie gewählt wurde. Dabei war ihr Wankelmut, ihre spontanen Entscheidungen und ihre Unfähigkeit interne Kritik auszuhalten schon lange bekannt.
Das ist das "Muttisyndrom", ein gesellschaftliches Problem der Akzeptanz von Frauen: Solange sie IN Deutschland die gute Mutti gab, die ihre Kinder schützt, konnte sie im Ausland zerstören, was sie wollte. Gute Muttis sind nach außen streng, nach innen sanft! Hoppala! Jetzt wird Mutti plötzlich streng, da wollen wir sie nicht mehr!
Die Deutsch-Französische Freundschaft, die Europa bisher immer getragen und gehalten hat, hat sie aufgegeben, weil sie Holland gleich signalisierte "Ich mag nur Sarkozy" - ist es das, was wir an "weiblicher" Politik zu erwarten haben? Schnute ziehen und beleidigt weg stolzieren? Kein Wunder, dass nicht mal mehr Frankreich uns unterstützt. Das hat Merkel versemmelt und niemand sonst. Die wartet immer noch auf die Wiederwahl von Sarkozy.
2) Wir haben echte Nazis???? Hoppla fragen sich manche, die gerade Maskulisten als Nazis ausgemacht haben. Jetzt wird es ernst! Man kann gerne jemanden als Nazi bezeichnen, wenn keine Gefahr besteht. Jetzt bräuchte "man" aber eher Mitstreiter. Waren einige Gegner (Maskulisten) vielleicht doch keine Nazis? Vielleicht waren einige "Verbündete" doch keine Demokraten (Alice Schwarzer)? Genderama hat heute darüber berichtet am Beispiel Gesterkamp - vielleicht folgen noch weitere?
3) Die Männerfeindlichkeit, die z.B. besonders von den Grünen und der SPD gefördert wurde, war ein "nettes" PC-korrektes Gefühl. Anders sieht es plötzlich aus, wenn ausländische Männer beschimpft werden, weil sie Männer sind, wenn ausländische Männer als Sexmonster bezeichnet werden und nicht so ein harmloser Mann wie Brüderle. Da bleibt glatt der Aufschrei im Halse stecken!
4) Die politische Diskussion verschärft, aber erweitert sich auch. Es ist nicht mehr so leicht, jemanden leichtfertig wegen einer Äußerung als Nazi zu verunglimpfen, wenn man sich andererseits kaum wehren kann gegen Demagogen wie Oertel, Bachmann und Pirincci, die hetzerische Reden halten. Man muss jetzt genauer hinhören!
Ungewohnt!? Stellt euch darauf ein - das wird so weiter gehen, solange wir Flüchtlinge bekommen. Wenn sich jetzt Demokraten nicht zusammenfinden, dann hat die Demokratie keine Verteidiger, weil man dann lieber vor die Hunde geht, als über die Einbeziehung z.B. der Maskulisten in einen demokratischen Diskussionsprozeß nachzudenken. Männerfeindlichkeit ist UNSER Fachgebiet. Da könnten wir euch einige Tipps geben, diesem zu begegnen. Aber versucht es nur erstmal selbst, wir warten schon noch ein paar Jährchen, bis ihrs endlich kapiert :-)
Schade, dass das Thema "Flüchtlinge" zu neu ist - auch für uns - dass der Genderkongress 2015 noch keinen Vortrag dafür anbieten kann. Ich fürchte aber, wir werden auch auf dem Kongress nicht darum herumkommen, darüber zu sprechen, da es auch hier - insbesondere in reaktionären Männerkreisen - noch keine eindeutige Auffassung gibt. Offensichtlich geht es dort eher um den "weißen" Mann, dem man helfen will, nicht um den "ausländischen" (auch wenn er "weiß" ist)
Ich fürchte - wir haben gar keine Flüchtlingskrise, sondern sind jetzt erstmal mit uns selbst beschäftigt, weil wir INNERHALB soviele Fronten haben, obwohl wir sie außerhalb immer weiter abbauten. Jetzt zwingen uns Flüchtlinge - insbesondere männliche Flüchtlinge - über unsere inneren Grenzen nachzudenken. Wenn das nicht doppelt so viel wert ist, wie die ganze "Krise", dann weiß ich auch nicht. Die Demokratie gewinnt auf jeden Fall.
Und falls jetzt jemand über die drohende 10% für die AfD (Alternative für DDR) nachdenkt - laßt sie doch erstmal in den Bundestag und sie sich blamieren. Es sind nicht die ersten Rechtsradikalen. Im demokratischen Diskurs gehen die mit fliegenden Fahnen unter und liegen dann als Grabstein neben: Schönhuber, Lucke, Schill (Hamburg) und anderen Konsorten. Eine zweite Wahl überstehen die dann nicht mehr :-)
Mittwoch, 4. November 2015
Eine kleine Sammlung, bisheriger männerfeindlicher Äußerungen im Zusammenhang zur Flüchtlingskrise!
Eine kleine Sammlung, bisheriger männerfeindlicher Äußerungen im Zusammenhang zur Flüchtlingskrise!
Weitere derartige Meldungen werden gerne von mir gesammelt und später ausgewertet.
Das Ganze ist noch unformatiert und wird noch ergänzt, deshalb erst nur eine vorläufige Auswertung. Einige Äußerungen von Frauen- und Mädchenministerin Schwesig fehlen natürlich noch:
Weitere derartige Meldungen werden gerne von mir gesammelt und später ausgewertet.
Das Ganze ist noch unformatiert und wird noch ergänzt, deshalb erst nur eine vorläufige Auswertung. Einige Äußerungen von Frauen- und Mädchenministerin Schwesig fehlen natürlich noch:
PRO ASYL kritisiert die Haltung der
Bundesregierung als Weltfremdheit mit Vorsatz. Von den geplanten
Abschiebungen könnten 7000 afghanische Schutzsuchende betroffen
sein. Viele von Ihnen sind in Deutschland nur geduldet, weil die
Rechtsprechungspraxis insbesondere die Abschiebung alleinstehender
junger Männer für möglich hält – mit dem Tenor, diese hätten
im relativ sicheren Kabul die Möglichkeit, sich als Tagelöhner über
Wasser zu halten.
Es ist Zeit, den verlogenen angeblichen
Ängsten vor "Jungen Männern mit Bedürfnissen" klar
entgegen zu treten. Junge Männer,
in vielen Fällen Teenager, die von ihren Familien losgeschickt
wurden, um für ihre Geschwister das Überleben zu sichern, haben
ganz andere Sorgen, als zu pimpern. Auf ihnen liegt die Last, ihre
Liebsten in der Heimat zu retten. Die wollen arbeiten und nicht
vögeln. Und überhaupt – was habt ihr eigentlich für ein krankes
Hirn, dass ihr in jedem jungen Mann einen Vergewaltiger sehen wollt?
Wahn – Wunschvorstellung oder was?
Die Forderungen des Bürgermeisters
zogen umgehend Kritik von SPÖ und Grünen nach sich. SPÖ- Graz-
Geschäftsführer Bernhard Just nannte Nagls Vorschlag in einer
schriftlichen Reaktion "zynisch". Der Bürgermeister gebe
"wieder einmal den Rechtspopulisten, wenn er sagt 'Auf einem
Schiff in Seenot werden zuerst auch die Kinder und Frauen gerettet,
nicht die Männer' - und dann die Männer gleich gar nicht mehr
retten, sondern ertrinken lassen will". Eine selektive
Grenzschließung sei nicht umsetzbar. "Grenzen dicht" würde
zudem die stark exportorientierte steirische Wirtschaft massiv Jobs
kosten, so Just, dessen Partei mit der Grazer ÖVP ein
Arbeitsübereinkommen hat.
Montag, 2. November 2015
Neue Hoffnung für Gender-kongress :-)
Für den Gender-kongress in Nürnberg gab es die große Gefahr, dass sich dort überzeugte Menschen treffen, die anderen überzeugten Menschen beim reden zuhören und sich bestätigt sehen. DAS haben unsere Feinde jetzt verhindert. Jetzt weiß wieder JEDER, worum es geht und wie wichtig immer noch KÄMPFEN und ZUSAMMENHALT ist. Und wenn wir großes Glück haben, dann haben wir bei dem Kongress eine MENGE Gegner, denen wir bei der Selbstblamage zusehen können. Das ist wirksamer als alles andere. Man muss dem Gegner die Möglichkeit geben, sich zu blamieren - und das wir er gerne für uns tun!
Denkt an die Demokraten in den USA: Die müssen selbst gar nichts mehr tun, nur stillhalten. EIN EINZIGES INTERVIEW von Donald Trump bringt ihnen mindestens 1% mehr Zustimmung, obwohl sie gar nichts tun müssen :-)
http://man-tau.com/2015/11/02/kriegserklarungen-und-bankrotterklarungen/
Denkt an die Demokraten in den USA: Die müssen selbst gar nichts mehr tun, nur stillhalten. EIN EINZIGES INTERVIEW von Donald Trump bringt ihnen mindestens 1% mehr Zustimmung, obwohl sie gar nichts tun müssen :-)
http://man-tau.com/2015/11/02/kriegserklarungen-und-bankrotterklarungen/
Freitag, 30. Oktober 2015
Trifft hier "Frauenpädagogik" auf "Männerpädagogik"?
Ich weiß nicht, ob sich unter den Lesern hier auch Pädagogen befinden, die sich einmal die folgende Sendung ansehen könnten. Der Bericht über neue Formen, Kindern das Lesen beizubringen, beginnt ab der 5. Minute
http://br.de/s/1zZg4dM
Bayrisches Fernsehen vom 29.10.13: Capriccio
Es wird berichtet über eine sehr moderne Form, mit der Kinder angeblich schneller lesen und schreiben lernen. Sie lernen nach Gehör zu schreiben - nicht nach Rechtschreibregeln.
Zumindest bei lesestärkeren Kindern (vor allem Mädchen) hat die Methode großen Erfolg. Jedoch scheint sie einigen Kindern doch größere Schwierigkeiten zu bereiten (leseschwächeren Kindern!). Diese Methode wird hauptsächlich von weiblichen Personen (Lehrer und Mütter) beschworen.
Darauf trifft ein männlicher Gymnasiallehrer, der aussagt, dass Kinder in die oberen Schulen kommen und nicht anständig lesen und schreiben können (auch die Mädchen nicht, denn diese haben es ebenfalls nie richtig gelernt, sich aber "gut gefühlt" beim "Laute malen").
Bei älteren Kindern ist es aber schon sehr schwer, ihnen richtig lesen und schreiben beizubringen - schon wegen dem Alter, aber eben auch, weil sie es zuerst FALSCH gelernt haben. Sie müssen es im Gymnasium fast neu lernen.
Vielleicht könnte ein Lehrer da mal nachforschen oder mit eigener Erfahrung vergleichen.
http://br.de/s/1zZg4dM
Bayrisches Fernsehen vom 29.10.13: Capriccio
Es wird berichtet über eine sehr moderne Form, mit der Kinder angeblich schneller lesen und schreiben lernen. Sie lernen nach Gehör zu schreiben - nicht nach Rechtschreibregeln.
Zumindest bei lesestärkeren Kindern (vor allem Mädchen) hat die Methode großen Erfolg. Jedoch scheint sie einigen Kindern doch größere Schwierigkeiten zu bereiten (leseschwächeren Kindern!). Diese Methode wird hauptsächlich von weiblichen Personen (Lehrer und Mütter) beschworen.
Darauf trifft ein männlicher Gymnasiallehrer, der aussagt, dass Kinder in die oberen Schulen kommen und nicht anständig lesen und schreiben können (auch die Mädchen nicht, denn diese haben es ebenfalls nie richtig gelernt, sich aber "gut gefühlt" beim "Laute malen").
Bei älteren Kindern ist es aber schon sehr schwer, ihnen richtig lesen und schreiben beizubringen - schon wegen dem Alter, aber eben auch, weil sie es zuerst FALSCH gelernt haben. Sie müssen es im Gymnasium fast neu lernen.
Vielleicht könnte ein Lehrer da mal nachforschen oder mit eigener Erfahrung vergleichen.
Sonntag, 25. Oktober 2015
Der weiße Ritter riecht Morgenluft
Ganz hat er nie aufgegeben, der "weiße Ritter". Durch den Feminismus musste er herbe einstecken. Undankbarkeit sprang ihm entgegen, als er Türen aufhalten oder Plätze in der U-Bahn frei machen wollte. Die Frau war nach wie vor dankbar - wer wäre das nicht. Aber in der Zeitung schlug ihm Verachtung entgegen - dort wurde ihm vorgeworfen, dass er die Frau erniedrige, ihr nicht zutraue, für sich selbst zu sorgen - ja, dass er gerade durch SEIN Handeln die Abhängigkeit der Frau auch noch fördern würde.
Aber jetzt brechen wieder neue Zeiten an. Die deutsche Frau wird bedroht vorm arabischen Mann. Der arabische Mann, der noch nicht weiß, dass er der deutschen Frau huldigen muss, ihr artig die Koffer hinterherträgt (für diese lesefaulen Ausländer wurde das sogar noch bebildert, damit sie auch wirklich durchblicken), dass dieses bereits Jahrhundertbewährte Tradition in Europa sei (Patriarchat nennt sich das bei uns!) und er sich gefälligst hier anpassen muss.
Dass ich mit einem meiner letzten Artikel so schnell recht bekomme, habe ich auch nicht gedacht.
So gesehen könnten die arabischen Flüchtlinge vielleicht später als Befreiungsbewegung angesehen werden!
http://m.welt.de/debatte/kommentare/article147994009/Europas-Angst-vor-den-arabischen-Maennern.html
https://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=http%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fdebatte%2Fkommentare%2Farticle147994009%2FEuropas-Angst-vor-den-arabischen-Maennern.html
Als Nachtrag noch ein Spruch von der letzten "Anstalt": Es ist immer Goethe - niemals Goebbels!
Ausgerechnet die Europäer so hochzujubeln, die das ganze Chaos im nahen Osten erst angerichtet haben - noch vor den USA!
Aber jetzt brechen wieder neue Zeiten an. Die deutsche Frau wird bedroht vorm arabischen Mann. Der arabische Mann, der noch nicht weiß, dass er der deutschen Frau huldigen muss, ihr artig die Koffer hinterherträgt (für diese lesefaulen Ausländer wurde das sogar noch bebildert, damit sie auch wirklich durchblicken), dass dieses bereits Jahrhundertbewährte Tradition in Europa sei (Patriarchat nennt sich das bei uns!) und er sich gefälligst hier anpassen muss.
Dass ich mit einem meiner letzten Artikel so schnell recht bekomme, habe ich auch nicht gedacht.
So gesehen könnten die arabischen Flüchtlinge vielleicht später als Befreiungsbewegung angesehen werden!
http://m.welt.de/debatte/kommentare/article147994009/Europas-Angst-vor-den-arabischen-Maennern.html
https://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=http%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fdebatte%2Fkommentare%2Farticle147994009%2FEuropas-Angst-vor-den-arabischen-Maennern.html
Als Nachtrag noch ein Spruch von der letzten "Anstalt": Es ist immer Goethe - niemals Goebbels!
Ausgerechnet die Europäer so hochzujubeln, die das ganze Chaos im nahen Osten erst angerichtet haben - noch vor den USA!
Mittwoch, 21. Oktober 2015
Nicht zurück zu traditionallen Rollen
Ein Interview über den "linken Maskulismus":
http://diekolumnisten.de/2015/10/21/nicht-zurueck-zu-traditionellen-rollenmustern-arne-hoffmann/
Gefunden auf genderama - mit besten Dank für die Erwähnung im Interview :-)
http://diekolumnisten.de/2015/10/21/nicht-zurueck-zu-traditionellen-rollenmustern-arne-hoffmann/
Gefunden auf genderama - mit besten Dank für die Erwähnung im Interview :-)
Sonntag, 18. Oktober 2015
Chef oder ChefIN, Arbeitgeber oder ArbeitgeberIN - manchmal gehts nicht so genau
Mal ist eine Frau die Täterin, mal der Mann der Täter. "Die
Chefin...."... "..DER hackt IHR" ... könnte man da nicht auch schreiben:
"Sie hackt ihm...." wenn die Bezeichnungen eh egal sind "DER
Arbeitgeber..."
http://www.news.de/panorama/855622559/weil-sie-sich-ueber-fehlenden-lohn-beklagte-chefin-hackt-indischer-haushaltshilfe-eine-hand-ab/1/#commentBox
http://www.news.de/panorama/855622559/weil-sie-sich-ueber-fehlenden-lohn-beklagte-chefin-hackt-indischer-haushaltshilfe-eine-hand-ab/1/#commentBox
Freitag, 16. Oktober 2015
Ehrenamtlicher Helfer gesucht
Der Verein "jungenwelten e.V." sucht für ein Projekt einen ehrenamtlichen Helfer, der einem jungen Obdachlosen dabei hilft, ein einfaches Computerspiel zu gestalten, welches die Situation eines männlichen Obdachlosen auf der Suche nach Quartier und Leben in einer Obdachlosenunterkunft darstellen soll.
Anfängerkenntnisse sind vorhanden. Es geht vermutlich eher um Beratung bei der Gestaltung und Vermarktung der Software. Auch telefonische Hilfe wäre willkommen:
vorstand@jungenwelten.de
Desweiteren würde ein Spender gesucht nur für ein Wochenende Mitarbeit beim Gender-kongreß. Die Teilnahme des Betreffenden steht aber nicht fest. Er kann sich den Ausflug nicht leisten. Normalerweise zahle ich sowas aus meiner "Vereinskasse" (sprich: Eigenspende), aber im Moment bin ich etwas knapp. Es geht nur um 15-20 Euro für was zu trinken und ein anständiges Mittagessen.
Wer das übernehmen könnte, der soll mir bitte eine Email schreiben. Ich habe zwar bestimmt nicht die Befürchtung, dass ich plötzlich tausend Euro Spende bekomme, weil soviele Leute helfen wollen, aber ich brauche das Geld ja nur einmal.
Der Kongress ist ja kostenlos, deshalb gibt es auch keinen Förderbeitrag, mit dem andere, ärmere Personen hätten teilnehmen können (keine Kritik!!!)
ERGÄNZUNG!!!
Der ehrenamtliche Helfer wird immer noch gesucht.
Vielen Dank an die Spender.
Es ist genug Geld eingegangen - was ich nicht im Ansatz erwartet hätte, aber man muss es vielleicht einfach mal probieren :-)
Die Einzelspender können natürlich jederzeit anfragen, was mit Ihrem Geld passiert ist. Es reicht, um den Helfer (inzwischen hat sich noch ein freiwilliger Helfer gemeldet - also kam nicht nur Geld!) mitzunehmen, einen anderen Mann, der sich die Fahrt nicht leisten kann - der sich aber vor allem kein Mittagessen oder Getränke leisten kann - einzuladen und ihn zu "versorgen". UND ich kann noch 10 Euro an eine Jungengruppe weitergeben, die mir Versprochen hat, eine Animation und einen Jingle für den Genderkongress zu erstellen. Die sind schon ganz stolz darauf :-)
Wenn noch was übrig bleibt, würde ich das gerne verwenden, um Kinderärzte in München und Umgebung mit Flyer gegen die Beschneidung von Jungen zu versorgen, soweit das Geld fürs Porto reicht :-)
Anfängerkenntnisse sind vorhanden. Es geht vermutlich eher um Beratung bei der Gestaltung und Vermarktung der Software. Auch telefonische Hilfe wäre willkommen:
vorstand@jungenwelten.de
ERGÄNZUNG!!!
Der ehrenamtliche Helfer wird immer noch gesucht.
Vielen Dank an die Spender.
Es ist genug Geld eingegangen - was ich nicht im Ansatz erwartet hätte, aber man muss es vielleicht einfach mal probieren :-)
Die Einzelspender können natürlich jederzeit anfragen, was mit Ihrem Geld passiert ist. Es reicht, um den Helfer (inzwischen hat sich noch ein freiwilliger Helfer gemeldet - also kam nicht nur Geld!) mitzunehmen, einen anderen Mann, der sich die Fahrt nicht leisten kann - der sich aber vor allem kein Mittagessen oder Getränke leisten kann - einzuladen und ihn zu "versorgen". UND ich kann noch 10 Euro an eine Jungengruppe weitergeben, die mir Versprochen hat, eine Animation und einen Jingle für den Genderkongress zu erstellen. Die sind schon ganz stolz darauf :-)
Wenn noch was übrig bleibt, würde ich das gerne verwenden, um Kinderärzte in München und Umgebung mit Flyer gegen die Beschneidung von Jungen zu versorgen, soweit das Geld fürs Porto reicht :-)
FAZ über die deutsche Männerbewegung
"Gender Male Streaming" - toller Begriff, den sollte man sich merken :-)
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/neue-maennerbewegung-kritik-an-gender-mainstreaming-13858239.html
Auszüge und Kommentare bei genderama
Mit besten Glückwünschen an Arne und Gert :-) - die anderen kenne ich nicht
Dann bis November beim Kongress in Nürnberg
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/neue-maennerbewegung-kritik-an-gender-mainstreaming-13858239.html
Auszüge und Kommentare bei genderama
Mit besten Glückwünschen an Arne und Gert :-) - die anderen kenne ich nicht
Dann bis November beim Kongress in Nürnberg
Donnerstag, 15. Oktober 2015
Wenn Jungs mal keinen Sex haben wollen...
..... das Mädchen aber unbedingt.
https://www.facebook.com/AndreLiinhares/videos/282664671868527/
Das Video ist schon älter, ich konnte es aber lange Zeit nicht finden.
https://www.facebook.com/AndreLiinhares/videos/282664671868527/
Das Video ist schon älter, ich konnte es aber lange Zeit nicht finden.
Mittwoch, 14. Oktober 2015
Ist "Netzfrauen.org" frauenfeindlich?
https://www.facebook.com/Netzfrauen/photos/a.570463456299975.133820.570444646301856/875414959138155/?type=3&theater
Solche Sprüche kenne ich sonst nur von rechten Maskulisten: Frauen sind schon ok, wenn man sie regelmäßig vögelt und sie möglichst viele Kinder werfen.
Das schien das Problem von Elisabeth I. und Margret Thatcher gewesen zu sein.
Das darf man jetzt mit Unterstützung von netzfrauen.org offensichtlich auch ganz offen sagen :-)
Mal sehen, ob die Emma der kinderlosen und wenig.... äh... Männersex erfahrenen Frau... das so unkommentiert stehen läßt :-)
Solche Sprüche kenne ich sonst nur von rechten Maskulisten: Frauen sind schon ok, wenn man sie regelmäßig vögelt und sie möglichst viele Kinder werfen.
Das schien das Problem von Elisabeth I. und Margret Thatcher gewesen zu sein.
Das darf man jetzt mit Unterstützung von netzfrauen.org offensichtlich auch ganz offen sagen :-)
Mal sehen, ob die Emma der kinderlosen und wenig.... äh... Männersex erfahrenen Frau... das so unkommentiert stehen läßt :-)
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